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Tag: Natur

Virginias historische Gärten blühen wieder

Historic Garden Week in Virginia, Colonial Williamsburg (c) Kelly J Mihalcoe, Virginia Tourism Corporation

Historic Garden Week in Virginia, Colonial Williamsburg (c) Kelly J Mihalcoe, Virginia Tourism Corporation

Jedes Jahr im April feiert Virginia den Frühling auf ganz besondere Weise. Bei der „Historic Garden Week“ haben Besucher die Möglichkeit, die Farbenpracht von 250 Grünanlagen des US-Bundesstaates an der Ostküste zu bewundern und dabei auch den einen oder anderen Blick über den Gartenzaun zu werfen. 30 unterschiedliche Touren führen vom 22. bis 29. April 2017 neben öffentlichen auch zu privaten Gartenanlagen historischer Häuser, die für das Event mit mehr als 2.300 Blumenarrangements des „Garden Club of Virginia“ geschmückt wurden.

Architektur als schmückendes Beiwerk

Neben den Gärten und historisch interessanten Gebäuden stehen bei den Führungen auch bedeutende Wahrzeichen der amerikanischen Geschichte auf dem Programm.  Die „Historic Garden Week“, die in diesem Jahr zum 84. Mal stattfindet, bietet einen faszinierenden Einblick in die Architektur Virginias. Die geführten Touren werden von den 47 Mitgliedsvereinen des „Garden Club of Virginia“ angeboten und kosten je nach Stadt und den Locations, die besichtigt werden, zwischen 25 und 55 US-Dollar.

Führungen im ganzen Bundesstaat

Die Vielfalt der zu besichtigenden Anlagen ist riesig, denn Führungen werden überall im Bundesstaat angeboten – ob an der Küste in Norfolk und Virginia Beach, in der Hauptstadt Richmond, in Williamsburg und Leesburg oder in den kleinen charmanten Städten rund um den Shenandoah National Park. Die Einnahmen fließen in die Erhaltung und Renovierung der historischen Gärten Virginias und unterstützen die Arbeit des „Garden Club of Virginia“.

Dreimal Utah mit Überraschung

Die Coral Pink Sand Dunes gehören zu den ungewöhnlichen Naturerscheinungen Utahs. (c) Utah Office of Tourism

Die Coral Pink Sand Dunes gehören zu den ungewöhnlichen Naturerscheinungen Utahs. (c) Utah Office of Tourism

Utah im Südwesten der Vereinigten Staaten ist unter anderem bekannt für seine beeindruckenden Mighty 5, die fünf Nationalparks, die mit Zion, Arches, Bryce Canyon, Canyonlands und Capitol Reef einige der spektakulärsten Landschaften der Erde umfassen. Darüber hinaus überrascht Utah mit geologischen Besonderheiten, die man dort nicht vermuten würde. Wandern in Dünen, abtauchen in eine Grotte oder echte Dinosaurier Fossilien anfassen.

Wandern in den Coral Pink Sand Dunes

Die Coral Pink Sand Dunes befinden sich im Süden Utahs nicht weit von der Stadt Kanab entfernt. 15 Meter bewegen sich die Berge aus rotem Sand pro Jahr. Sie liegen auf rund 1.800 Metern und sind 10.000 bis 15.000 Jahre alt. Der Sand stammt vom Navajo Sandstein. Eine Einkerbung zwischen den Moquith- und Moccasin-Bergen beschleunigt die Windgeschwindigkeit so stark, dass sie den erodierten Navajo-Sand mitreißt. Erreicht der Wind nach der Einkerbung das offene Tal, verringert sich seine Geschwindigkeit und lagert den Sand dort ab. Fast der gesamte Park ist Besuchern und Wanderern zugänglich. Je nach Jahreszeit bilden sich durch schmelzenden Schnee kleine Teiche, in denen dann Salamander und Kröten leben. Im Sommer setzen Wildblumen und Dünengräser, die bis zu 180 cm hoch werden können, natürliche Farbakzente.

Abtauchen im „The Crater“

Tauchgänge mitten in den Bergen – das ist im Herber Valley in Midway, 45 Kilometer südostlich von Salt Lake City zu jeder Jahreszeit möglich und zwar im „The Crater“. Diese außergewöhnliche Geothermalquelle liegt versteckt innerhalb eines rund 20 Meter hohen, Bienenstock förmigen Felsen aus Kalkstein. Ein Loch am höchsten Punkt der Kuppel lässt Licht und frische Luft herein während das Innere durch die konstante Wassertemperatur von rund 35 Grad Celsius immer angenehm warm bleibt. Im Krater kann man Tauchkurse buchen, an Yoga-Kursen auf dem Surfboard teilnehmen, schwimmen oder einfach nur staunen. Besucher müssen sich übrigens nicht in die Grotte abseilen. Sie ist durch einen ebenerdigen durch den Fels geschlagen Tunnel zugänglich.

Anfassen im Dinosaurier Land

Vor rund 150 Millionen Jahren lebten gewaltige Dinosaurier im Gebiet um die heutige Stadt Vernal im Nordosten von Utah. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Region damals eine spärlich bewachsene Savanne war. Auf eine Dürre, bei der viele Dinosaurier starben, folge eine Flut, die über 500 riesige Tierkadaver und Skelette von zehn Dinosaurier Spezies in einen Flusslauf spülte. Dort deckten Sedimenten die Knochen zu und ließen sie über die Jahrhunderte versteinern. Als sich die Rocky Mountains und das Uinta Gebirge entfalteten, wurden die Sandsteinschichten mit den Fossilien nach oben gehoben. 1909 entdeckten Forscher tausende von Dinosaurier Knochen und gruben sie aus. Wie dies aussah, können Interessierte noch heute an der „Wall of Bones“ in der Quarry Exhibit Hall sehen. Die natürliche Felswand mit über 1.500 freigelegten Fossilien ist überdacht und wie ein Museum aufgebaut. Besucher können die versteinerten Knochen sogar anfassen.

 

Camping „with all the topings“

Das Tree House im Primland Resort mit Blick auf die Blue Ridge Mountains (c) Capital Region USA

Das Tree House im Primland Resort mit Blick auf die Blue Ridge Mountains (c) Capital Region USA

Wer Wert auf ein intensives Naturerlebnis legt, aber auf den gewohnten Komfort nicht verzichten möchte, für den ist Glamping genau das Richtige. Die neue Wortschöpfung, die sich aus den Begriffen „Glamourous“ und „Camping“ zusammensetzt, bezeichnet eine Urlaubsart, die die Vorteile des Zeltens mit den Annehmlichkeiten einer luxuriösen Ausstattung verbindet. Beim Glamping muss die Unterkunft nicht zwingend ein Zelt sein, auch Wohnwagen in Nobeloptik oder ausgefallene Behausungen fallen unter den Begriff.

Zelt mit Bar

In der Savage River Lodge in der Nähe des beliebten Ausflugsziels Deep Creek Lake State Park in Maryland können die Gäste in acht sogenannten Jurten wohnen. Die großen Rundzelte, die den Nomaden in der Mongolei traditionell als Behausung dienen, lassen keine Annehmlichkeiten vermissen. Ausgestattet mit einem King-Size-Bett, Ledermöbeln, einer Getränkebar, einer Veranda an der Vorder- und Hinterseite der Jurte sowie einem eigenen Bad bieten sie Camping-Genuss auf höchstem Niveau.

Heizung? Heizung!

Ebenfalls sehr luxuriös übernachten die Gäste der Rose River Farm im Madison County in Virginia. Die den traditionellen mongolischen Jurten nachempfunden Hütten verfügen über zwei Schlafzimmer mit je einem Bad, einem großen Wohn- und Esszimmer, Jumbo-Flatscreen mit Satellitenanschluss und einer Klimaanlage mit Heizungsfunktion. Von den drei aus Zedernholz, Glas und Stahl bestehenden Hüttenzelten hat man einen herrlichen Blick auf die Blue Ridge Mountains und das Rose River Valley.

Baumhaus mit Bergblick

Kindheitserinnerungen werden bei einer Übernachtung im Baumhaus wach. Allerdings ist die Ausstattung der luftigen Unterkünfte des Primland Resorts in Virginia viel luxuriöser, als dies im eigenen Garten der Fall war. Die Deluxe-Baumhäuser sind aus massiver Eiche erbaut und verfügen über ein komfortables Bett, ein Badezimmer mit Badewanne, TV und Internetzugang. Ein Fahrzeug mit Vierradantrieb kann für den Weg von und zur Lodge genutzt werden. Der Blick von den drei „Tree Houses“ auf die umliegende Berglandschaft der Blue Ridge Mountains ist einmalig und kann von dem um das Haus herumgehenden Balkon aus genossen werden. Außerdem gibt es in dem Resort ein Observatorium, in dem die Gäste den Sternenhimmel beobachten können.

Wifi im Wohnwagen

Liebhaber von fahrbaren Unterkünften werden ebenfalls in Virginia fündig. Dort bietet das bezaubernde Gasthaus The Mark Addy Inn in Nellysford bei Charlotteville jetzt auch die Übernachtung in einem hochmodernen Wohnwagen an. Der „Glamper“ verfügt über fließendes Wasser, Strom, vier Satelliten-Fernseher und Wifi. Die Ausstattung des Luxus-Campers beinhaltet zudem ein Badezimmer mit Dusche, eine Küche mit Marmor-Tresen und Esstisch sowie eine eigene Lagerfeuerstelle. Die Gäste können wählen, ob sie sich das Frühstück lieber selber in ihrer noblen Unterkunft zubereiten oder es im Mark Addy Inn einnehmen.

Acadia, die schöne Unbekannte

Blick über den Jordan Pond (c) Maine Office of Tourism

Blick über den Jordan Pond (c) Maine Office of Tourism

2016 ist das Jahr der runden Geburtstage in den USA und neben dem National Park Service feiert auch der einzige Nationalpark Neuenglands sein 100-jähriges Jubiläum. Der Acadia National Park in Maine zählt wegen seiner überwältigenden Schönheit und Nähe zu den Metropolen der Ostküste zu den zehn beliebtesten Nationalparks der USA. Mai und Juni sind eine besonders empfehlenswerte Zeit, um den Park zu erkunden, denn dann tragen die Lupinen ihre weißen, lila und rosafarbenen Blüten. Anlässlich der Hundertjahrfeier finden das ganze Jahr über Kunstausstellungen, Vorträge, Lesungen, Filmvorführungen, Exkursionen und Wanderungen statt.

Der Charme einer ruhigen Insel

Um die einzigartige Natur in Maine zu bewahren, wurde Acadia auf Betreiben einer Gruppe wohlhabender Gönner um John D. Rockefeller Jr. erdacht und geschaffen. 1916 schenkten sie der amerikanischen Regierung umfangreiche Landflächen unter der Bedingung, ein Schutzgebiet zu gründen. Seinen heutigen Namen erhielt der Park in Anlehnung an die ehemalige französische Kolonie Acadia, zu der auch Maine gehörte. Der Großteil des etwa 200 Quadratkilometer großen Parks befindet sich auf der Insel Mount Desert Island, die über einen kurzen Damm mit dem Festland verbunden ist, die übrigen Teile des Parks liegen verstreut auf kleineren Inseln und einer Halbinsel. Im Nordosten von Mount Desert Island liegt der alte Fischereihafen Bar Harbor, Hauptort der Insel und Eingang zum Park. Hier finden Reisende zahlreiche Inns, Bed & Breakfasts, Motels und Restaurants. Wer es beschaulicher mag, findet auch in anderen Ortschaften auf der Insel schöne Übernachtungsmöglichkeiten.

Das Bass Harbor Light wird vom Sonnenuntergang in wunderschöne Farben getaucht (c) Maine Office of Tourism

Das Bass Harbor Light wird vom Sonnenuntergang in wunderschöne Farben getaucht (c) Maine Office of Tourism

Wanderwege mit weiten Ausblicken

Mitten durch den Nationalpark führt die 44 Kilometer lange Panoramastraße Park Loop Road. Vom Besucherzentrum in Hulls Cove aus führt sie zu zahlreichen Wanderwegen und auf die mit 466 Metern höchste Erhebung an der Ostküste der USA, den Cadillac Mountain, dessen baumfreier Gipfel einen imposanten Ausblick über den Park, das Meer und die Inseln bietet. Berühmtheit erlangte er vor allem, weil er zu bestimmten Zeiten des Jahres der erste Ort in den USA ist, von dem aus man den Sonnenaufgang beobachten kann. Farbgewaltige Sonnenuntergänge genießt man am besten vom 1858 erbauten Bass Harbour Head Light aus.

Wasser als belebendes Element

Den einzigen Sandstrand von Mount Desert Island, passenderweise auf den Namen Sand Beach getauft, erreicht man ebenfalls über die Park Loop Road. Im Sommer kann man hier wunderbar baden und entspannen. Wasser spielt in Acadia natürlich grundsätzlich eine große Rolle. Bei geführten Touren mit dem Seekajak können auch Besucher ohne Kajakerfahrung die Küste von Maine und den Ozean ganz unmittelbar erleben. Und beim leicht zu erlernenden Stand-up Paddling steht man auf einer Art Surfbrett und bewegt sich mit einem Paddel fort, um dabei in aller Ruhe die Natur auf sich wirken zu lassen.

Radler und Wanderer willkommen

Für alle, die lieber mit dem Fahrrad unterwegs sind, gibt es ein rund 100 Kilometer langes Wegenetz, das vorbei an Bergen und Bächen und um Gewässer wie den Eagle Lake und den Jordan Pond führt. Wer gut und gern zu Fuß unterwegs ist, sollte den Park auf seinem 200 Kilometer umfassenden Netz aus Wanderwegen erkunden. Von leicht zu bewältigenden Wegen bis hin zu anspruchsvollen Felspfaden findet sich für alle Outdoorfreunde die passende Strecke. Wer entlang der dramatischen, zerklüfteten Felsenküste wandern möchte, dem sei der Ocean Trail empfohlen.

„Mile-High-City“ wieder nonstop verbunden

Ribon Cutting für MUC-DEN (c) FMG

Traditionelles „Ribbon Cutting“ für den Erstflug nach Denver mit Münchens Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh (1. v. r.), seine Kollegin Kim Day (2. v. r.), CEO vom Denver International Airport, Stefan Landes (1. v. l.), Director Commercial Management der Lufthansa und Michael Hancock (2 v. l.), Bürgermeister von Denver. (c) FMG

Eine alte Liebe bekommt frischen Wind unter die Flügel: Nach der Verabschiedung aus dem Lufthansa-Flugplan 2008 nimmt die Airline nun wieder Nonstop-Flüge zwischen München und Denver im US-Bundesstaat Colorado auf. Das passt schon deshlab gut, weil sich die Passagiere bei den Kulissen der beiden Flughäfen optisch kaum umstellen müssen. Bei beiden Flughäfen ragen im Hintergrund Gebirgsketten auf, hier die Alpen, dort die Rocky Mountains. Auch die weißen Dächer beider Flughäfen weisen eine gewisse Ähnlichkeit auf, wenn auch die „Segel“ des Jeppessen-Terminals in Denver ihre Signatur etwas markanter in den Himmel prägen.

Bürgermeister freut sich auf Natur- und Kultur-Freunde

Bei einem Gespräch ium Vorfeld des Erstflugs habe ich einen sehr zuversichtlichen Bürgermeister der US-Metropole kennengelernt. Michael Hancock, der die Stadt seit 2011 führt, freut sich nicht nur über viele Touristen, die von Denver aus die Natur der Rockies entdecken oder zu den Skigebieten Colorados aufbrechen werden. Die beliebten Skigebiete von Vail, Breckenridge und Aspen sind von Denver aus nur eine kurze Autofahrt entfernt. Auch die vier Nationalparks im Bundesstaat Colorado, darunter das UNESCO-Welterbe Mesa Verde Nationalpark, lassen sich von Denver aus bequem erreichen.

Die rund 2,5 Mio. Einwohner zählende Metropolregion Denver liegt exakt eine Meile über dem Meeresspiegel und zählt zu den beliebtesten Regionen der USA. Sie ist Sitz traditioneller Bergbauunternehmen und großer Telekommunikationskonzerne. Weitere wichtige Branchen sind die Energieversorgung und Logistik.

„Wir profilieren uns auch stark als kulturelle Metropole“, betonte Hancock und verwies auf umfassende Pläne, bestehende Einrichtungen zu erneuern und neue aufzubauen. Schon heute ist der Denver Performing Arts Complex der zweitgrößte seiner Art in den USA, mit 10 Bühnen und 10.000 Plätzen für Oper und Musical, für Ballett und Film. Mit dem Museum of Western Art, dem Clyfford Still Museum und dem Denver Art Museum (einem beeindruckenden Daniel Libeskind-Bau) verfügt die Stadt über drei erste Adressen der internationalen Kunstszene.

Frisches Bier mit kreativem Beigeschmack

Was gerade für Reisende aus Bayern zu weiteren Heimatgefühlen beitragen wird, ist die boomende „Craft Beer“-Szene in der Mile-High-City. Im Gefolge der Welle an unabhängigen und kreativen Kleinbrauereien, die gerade durch nordamerikanische Biergläser schwappt, hat sich eine ganze Reihe erstklassiger Brauer Denver als Territorium ausgesucht.

Lufthansa fliegt die Strecke mit einem Airbus A330-300 und bietet ihren Passagieren die Auswahl unter vier Klassen mit der neuesten Kabinenausstattung, darunter auch die Premium Economy mit 21 Sitzplätzen. In Denver können sie über den Hub des Star Alliance Partners United Airlines Anschlussflüge zu rund 85 Zielen in Nordamerika erreichen, darunter beliebte Ziele wie Phoenix, Las Vegas und Seattle. „Wir freuen uns, unseren Kunden wieder ein überaus attraktives Reiseziel anzubieten. Denver ist durch seine Lage an den Rocky Mountains ein Dorado für alle Sport- und Naturbegeisterte,“ sagt Thomas Winkelmann, CEO Lufthansa-Hub München.

 

Von Bären, Dinosauriern und toten Pferden

Dead Horse Point State Park (c) Visit Utah

Dead Horse Point State Park (c) Visit Utah

Das hundertjährige Jubiläum des National Park Service in den USA wird viele Besucher animieren, sich in einem oder mehreren dieser Parks umzusehen. Auch Utah wartet mit deren fünfen auf, einer spektakulärer als der andere, und jeder eine „landmark“ für sich. Während dort im Rahmen verschiedener Aktionen reges Treiben herrscht, finden Reisende außerhalb der Nationalparks nicht nur extreme Landschaften, sondern vor allem auch Ruhe.

Reservoir zwischen Bergen und Dinosauriern

Die Verästelungen des Green River graben sich tief in die raue Landschaft im Nordosten Utahs. Hier fängt das Wasser in den Seen und Flüssen das Lichtspiel der aufgehenden Sonne auf und erfüllt die Landschaft mit glänzendem Leben – die Flaming Gorge National Recreation Area ist vielleicht das spektakulärste Reservoir des amerikanischen Westens. Vom Aussichtspunkt Red Canyon Overlook aus wird Besuchern die Dimension des Nationalerholungsgebietes vor Augen geführt. Wer die weitere Umgebung erkunden möchte, sollte auch motorisiert abseits der Hauptroute reisen. Die Panoramastraßen Sheep Creek und Spirit Lake führen – vorbei an beeindruckend-massiven Gesteinsformationen – zu den Uinta Mountains, einer Gebirgskette die auch Utahs höchsten Berg, den Kings Peak, beheimatet. Im nahegelegenen Dinosaur National Monument, kommen auch Freunde der Paläontologie auf ihre Kosten.

State Park mit Geschichte

Nur rund 40 Minuten vom Mountainbikemekka-Moab entfernt liegt der Dead Horse Point State Park. Der Park umfasst ein rund 22 Quadratkilometer großes Hochplateau, das nahezu unmittelbar an den Canyonlands National Park anschließt und weite Ausblicke auf die rotbraune Canyon-Landschaft und den Colorado River bietet. Den Namen hat der State Park seiner Geschichte zu verdanken: Cowboys und Kriminelle hielten ihre Pferde im 19. Jahrhundert auf dem Hochplateau versteckt, da die steil abfallenden Canyon-Wände ein Weglaufen der Paarhufer verhinderten. Wurden Verbrecher gefasst oder die Tiere aus anderen Gründen zurückgelassen, bedeutete das aufgrund der Trockenheit des Gebietes meist den sicheren Tod für die Pferde. Heute ist der State Park vor allem für seine Aussichtspunkte bekannt – Besucher sollten auf keinen Fall ihre Kamera vergessen.

Die Karibik der Rocky Mountains

Bekannt für sein türkisblaues Wasser und die feinen Sandstrände ist der Bear Lake, der namensgebende See des State Parks, Anziehungspunkt für Einheimische und Touristen gleichermaßen. Der See liegt im äußersten Norden Utahs und wird von der Staatsgrenze zwischen Utah und Idaho getrennt. Dabei bietet der über 280 Quadratmeter große See reichlich Platz für Wassersportarten wie Segeln, Wakeboarding, Jetskiing, Wasserski-, Kajak- und Kanufahren. Wer lieber am Ufer bleibt, findet am Bear Lake auch reichlich Platz zum Angeln und Campen. Im Winter gilt die Region indes als Hotspot zum Schneemobilfahren, Eisfischen und Skifahren.

Freier Blick zu den Sternen

Nur wenige Parks werden nachts von so wenigen unnatürlichen Lichtquellen beeinflusst, dass sie das Prädikat „Dark Sky Park“ erhalten. Die Auszeichnung stellt sicher, dass Sterne und die Milchstraße so hell wie möglich am Himmel zu sehen sind. Das Cedar Breaks National Monument ist einer dieser Dark Sky Parks. Fernab von Straßenbeleuchtung und Leuchtreklame ist der Park ein Muss für alle, die die Sterne einmal so richtig sehen wollen. Doch auch bei Tag weiß das Nationalmonument mit seinen leuchtenden roten-orangen Sandsteinformationen zu beeindrucken. Vor allem Wanderer, die die Landschaft zu Fuß ergründen möchten, kommen auf den regulären Wegen und auch abseits ausgetretener Pfade auf ihre Kosten – wenn sich zu ihren Füßen die monumentale ausbreitet.

Letztes Echo aus der Welt der Dinosaurier

Vernal Welcome Sign - Matt Morgan_small.jpg

Eindeutiger Hinweis: Das Welcome-Sign in Vernal (c) Matt Morgan

Wer auf der Suche nach der echten „Jurassic World“ jenseits der Leinwand ist – auf der zur Zeit ein gleichnamiger Kinofilm zu sehen ist – wird im Dinosaurierstaat Utah fündig: Der US-Bundesstaat bietet weltweit die vollständigsten Aufzeichnungen prähistorischen Lebens. Nicht nur das Natural History Museum oder das Dinosaur National Monument präsentieren seltene Dinosaurierfossilien, die gesamte Landschaft mit seinen tiefen Canyons und monumentalen Sandsteinfelsen erzählt die Geschichte vergangener Jahrmillionen.

Rekordfunde treffen auf landschaftliche Überdimension

In Utah fällt es nicht schwer sich vorzustellen, wie die Welt vor Millionen von Jahren ausgesehen hat: Die Wildnis ist hier noch ursprünglich, die Canyons so breit und die Sandsteinwände so gigantisch, dass man die Riesenechsen beim Erkunden der Landschaft unweigerlich vor Augen hat. Tatsächlich erscheint es in dieser kolossalen Szenerie nur logisch, dass auch ebenso monströse Bewohner das Land ihr Zuhause nannten. So kommt es, dass das Cleveland Lloyd Dinosaur Quarry im Zentrum Utahs die weltweit höchste Konzentration gefundener Dinosaurierfossilien aufweist. Mehr als 12.000 Knochen von über 74 Dinosauriern haben Ausgrabungen hier bereits ans Tageslicht befördert, davon stammen 66% vom Fleischfresser Allosaurus, der auch das Staatsfossil Utahs ist.

Weltberühmte Ausgrabungsstätten und Dinos zum Anfassen

Alles andere als ein knochentrockenes Museum - "Natural History" von Utah in voller Dramatik. (c) Matt Morgan

Alles andere als ein knochentrockenes Museum – „Natural History“ von Utah in voller Dramatik. (c) Matt Morgan

Die Fossilien im weltberühmten Dinosaur National Monument können nahe Vernal im Nordosten des Staates hautnah erlebt werden. Hier werden 149 Millionen Jahre alte Knochen ausgestellt – die Besonderheit: man darf einige davon anfassen. Im Quarry-Ausstellungsraum werden 1.500 Fossilien präsentiert und auch wenn man vermuten könnte, dass Paläontologen die Versteinerungen für die Besucher drapiert haben, so wurden sie in Wirklichkeit so belassen, wie sie die Natur platziert hat. Ein antiker Strom hat die Knochen vor Jahrmillionen an genau diesen Platz gespült, der heute als nationales Denkmal ausgezeichnet ist. Komplette Dinosaurierskelette sind außerdem im Natural History Museum of Utah in der Hauptstadt Salt Lake City, sowie im Prehistoric Museum in Price und im The Dinosaur Museum in Blanding ausgestellt.

Spurensuche zu Fuß und mit dem Fahrrad

Eine der besten Möglichkeiten das Dinosaurierland zu erkunden ist eine Wanderung. Denn nur wer sich Zeit nimmt kann die Felsen und damit die Erdgeschichte in vollem Umfang erleben. Der rund zwei Kilometer lange Fossil Discovery Trail im Dinosaur National Monument ist das Flaggschiff unter den geologischen Wanderwegen in Utah und führt an Felsformationen vorbei, die die Geschichte von 80 Millionen Jahren erzählen. Wer lieber mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann auf dem rund 77 Kilometer langen Dinosaur Country Cruise das Land der Dinosaurier entdecken. Im Süden Utahs, im Gebiet des Grand Staircase-Escalante National Monuments, bieten sich Wandertouren und Autofahrten auf der Panoramastraße Route 12 an, um den ehemaligen Lebensraum der Saurier kennenzulernen. Die Region zählt aufgrund der vielen Gesteinsschichten unter Paläontologen heutzutage zu den wichtigsten Ausgrabungsgebieten weltweit.

Mehr Informationen zu Dinosauriern und Paläontologie sind unter http://geology.utah.gov/ und http://www.visitutah.com/things-to-do/history-culture/natural-history/dinosaurs-paleontology abrufbar.

 

Wie ein Ozean aus Sand

Die Dünen im Great Sand Dunes Nationalpark mit dem Cleveland Peak im Hintergrund (c) National Park ServiceNomen est omen – die Sanddünen des Great Sand Dunes National Park and Preserve im US-Bundesstaat Colorado sind mit einer Höhe von rund 230 Metern nicht nur die höchsten Dünen Nordamerikas, sondern auch ein großartiges Naturschauspiel, das aus der Ferne an ein Meer mit Wellen aus Sand erinnert. Die einzigartige Hochgebirgswüste liegt vor den Sangre de Cristo Mountains, einer zu den Rocky Mountains gehörenden Bergkette, die sich bis auf über 4.000 Meter erhebt.

Geschütztes Naturwunder

Auf einer Fläche von rund 340 Quadratkilometern erstreckt sich neben der Dünenlandschaft eine abwechslungsreiche Wildnis aus weitläufiger Steppe, Sumpf, Wäldern und Bergseen. Die ältesten Zeugnisse von Menschen in dieser Gegend sind etwa 11.000 Jahre alt und stammen von Nomaden aus der Steinzeit, die mit Speeren Mammuts und Bisons jagten. In den 1920er Jahren schlugen Bürger vor, die Dünen vor einer Zerstörung durch Menschenhand zu bewahren, und baten den Kongress, sie als nationales Denkmal zu schützen. 1932 trat diese Eingabe per Gesetz in Kraft, 2004 wurde das Gebiet darüber hinaus zu einem Nationalpark erklärt.

Tagesprogramm mit Rutschpartie

Pflichtprogramm für die meisten Besucher ist natürlich der Aufstieg auf einen der imposanten Sandberge, von denen fünf über 200 Meter hoch sind. Mit einer Höhe von „nur“ etwa 198 Metern ist die High Dune das beliebteste Besucherziel im Park, da sie einen herrlichen Blick auf das Dünenfeld bietet. Um zu ihrer Spitze und wieder zurück zu wandern, benötigt man etwa 2 Stunden. Westlich von ihr liegt die Star Dune, die mit rund 230 Metern höchste Düne Nordamerikas. Die Wanderzeit zu ihr hin und zurück beträgt rund 5 Stunden. Auch Snowboarder haben die Dünen längst als Spielwiese für sommerliche Rutschpartien entdeckt. Das so genannte Sandboarding, bei dem sportlich ambitionierte Besucher über den Sand hinab gleiten, ist überall auf dem Dünenfeld erlaubt. Schlitten und Sandboards können direkt am Parkeingang bei einem Outfitter ausgeliehen werden.

Verlockendes Wanderrevier auch für Fortgeschrittene

Die Wildnis des Schutzgebietes lässt sich hervorragend bei Tageswanderungen und mehrtägigen Rucksacktouren erkunden. Vom höchsten Punkt des Montville Nature Trail hat man einen herrlichen Panoramablick, der Mosca Pass Trail hingegen folgt den Spuren der Ureinwohner und Siedler. Wer die Gebirgsregion intensiv erkunden möchte, sollte sich vom Medona Pass aus zum Medona Lake aufmachen. Die Strecke verläuft erst durch üppige Wiesen und Wälder, und endet an diesem Gebirgssee in Höhe der Baumgrenze. Für fortgeschrittene Wanderer geht es von dort noch weiter auf den Gipfel des über 4.000 Meter hohen Mount Herard, wo man einen atemberaubenden Blick auf die Dünen hat.

Zelten direkt in den Dünen

Der ganzjährig geöffnete Great Sand Dunes Nationalpark liegt fünf Autostunden (390 km) südlich von Denver. Der Eintrittspreis für eine  Woche beträgt 3 USD für Erwachsene, für Besucher unter 16 ist der Eintritt frei. Mit dem National Parks Pass können bis zu vier Insassen eines Autos für 80 USD ein Jahr lang alle Nationalparks der USA besuchen. Motels und Lodges befinden sich außerhalb des Parks. Der Piñon Flats Campingplatz im Park bietet von April bis Oktober über 90 Plätze. Für authentisches Wüstenfeeling sollte man direkt in den Dünen zelten, was außerhalb des Tagesbesuchern vorbehaltenen Bereichs möglich ist. Hierzu benötigt man eine kostenlose Genehmigung, die im Besucherzentrum erhältlich ist. Direkt angrenzend an den Park im San Luis Valley befindet sich die Zapata Ranch, eine Bisonranch, die ihren Gästen authentisches Cowboyleben vermittelt www.zranch.org.

Balboa Park, a place like a movie

Balboa Park mit El Prado und Turm (c) Ulrich Pfaffenberger

Balboa Park mit El Prado und Turm (c) Ulrich Pfaffenberger

Visiting Balboa Park in San Diego is like moving through a movie. A movie with the most varying variety of yet unknown actresses and actors. As they move along with the scenery and myself they create an unendingly sequence of pictures and sounds thereby creating an unique masterpiece. Whatever the season may be, whatever the time of the day, whatever the mood you are in: this will be your favorite movie again and again.

Of all the places I have seen and been during my travels through North America there is one in particular, that over the years has caught my senses: Balboa Park in San Diego. When I walked in first time some 36 years ago – and this without doubt is a place to walk in – I was surprised and fascinated by what I saw. The Spanish style architecture of the buildings, in combination with the wide center alley called „El Prado“, the palm trees and the ongoing sound of music, voices, laughter and fountains touched me immediately. Since that I have returned many times and enjoyed the calmness and beauty of this place.

A personal landmark is the bridge leaving the park on the West. Beneath crosses Highway 163, den „Cabrillo Highway“, through a green valley, one of the most beautiful stretches of an innercity highway in the country. On the right you may catch some glimpses to the wellknown San Diego Zoo, another good place to visit. Looking to the South you’ll get a closeup view of planes on their short final, approaching Lindbergh Field. Don’t forget to choose a starboard seat next time you fly into SAN to enjoy the reverse perspective.

Am Brunnen im Balboa Park (c) Ulrich Pfaffenberger

Am Brunnen im Balboa Park (c) Ulrich Pfaffenberger

On the other end of the park the sparkling sounds and lights of the great fountain are welcoming and comforting every visitor. Whether you spend minutes there or hours, the sensations you experience there will make you wish to come back. Kids and grownups are circling the walls of the fountain. Or they rest on them enjoying a drink or a snack or a book – or just like you the view. Groups of visitors enter the neighboring Reuben H Fleet Science Center, others climb up the marble stairs to the Natural History Museum on the opposing site. Let your phantasy be the director and you will watch more than just one movie going on.

I like in particular the nostalgic wooden structure of the Botancial Building. The plants and butterflies inside, the sunlight breaking through the open grid of tiles and the reflections of the building in the Lily Pond are more than just picturesque, because they are alive in third and fourth dimension. Bring your picknick along and take your seat here, and save the kiss of the day with your partner at this place.

Whereever your curiosity or your feet are leading you be prepared not to look to your watch. A full day in Balboa Park is spent easily even without entering one of the museums. Especially when you turn back time in your imagination, strolling through the styles and ambiences of 1915, when the Panama-California Exposition gave the Park its shape of today. Pictures and memorabilia from that time are shown in the San Diego History Center located in the heart of the Park. You’ll find there as well an easy to follow access to the story, why San Diego is so different from all the other big cities in the country.

As San Diego always has been the home to great sailors – on water as in the air – the Air & Space Museum is definetely worth a visit. It’s not only about the models and replicas from the early times of flying that catch your eye. It’s also about the stories told of gone and not to be forgotten eras of air travel, when PanAm or PSA carried their logos proudly through the Californian skies and aircraft were built near the harbour.

Finally the story of the Park wouldn’t be complete without the gardens. 19 of them are spread over the area, the Japanese Friendship Garden being the largest and best known of them, the Marston House Garden the most romantic of them and Palm Canyon with its winding paths through a tropical landscape the most underestimated. Coming as close as you can get here to life in the cycles of nature you will immediately understand, why Balboa Park is a place to come and to live with every day of the year. See you there!

Tosende Flüsse, tanzende Rafts

 

Rasanter Nervenkitzel – White Water Rafting in West Virginia (c) kms/West Virginia Tourism

Rasanter Nervenkitzel – White Water Rafting in West Virginia (c) kms/West Virginia Tourism

Gerade in den Wochen zwischen März und Ende Juni wird der Mountain State zum Abenteuerland für Rafting-Fans: In dieser Zeit führen alle Flüsse in West Virginia hohe Wasserstände. Etwa 210.000 Wagemutige kommen jährlich nach West Virginia und suchen ihre Herausforderung beim White Water Rafting auf den Flüssen Cheat, Gauley und dem New River. Zahlreiche Veranstalter vor Ort bieten West Virginia-Reisenden begleitete Wildwasserfahrten mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Die Touren führen durch die schönsten Täler und wildromantischsten Schluchten des Mountain States.

Der New River ist einer der beliebtesten Wildwasser-Flüsse in den USA. Auf einer 23 Kilometer langen Strecke mit einem Gefälle von 74 Metern haben die Rafter eine starke Strömung zu bezwingen. Dabei bahnt sich der Fluss seinen Weg durch eine beeindruckende 300 Meter tiefe Sandstein-Schlucht, die auch der Grand Canyon of the East genannt wird.

Eine unvergessliche Tour durch das unberührte Naturparadies des Cheat Canyon erleben Rafter während einer 21 Kilometer langen Wildwasser-Tour auf dem Cheat. Gerade im Frühjahr bietet der Strom die Möglichkeit, besonders aufregende Rafting-Touren der Schwierigkeitsgerade drei und höher (auf einer Skala von eins bis sechs) zu unternehmen. Aufgrund der häufig wechselnden Wasserstände der Bergströme ist der Cheat aber das ganze Jahr über eine Wildwasser-Attraktion. Familien finden hier auch weniger stürmische Flussabschnitte, zum Beispiel den Cheat Narrows mit einer 16 Kilometer langen Rafting-Strecke, auf der an manchen Stellen sogar geschwommen werden kann.

Der Fluss Gauley ist für mutige Wildwasser-Fans wie geschaffen und bietet beste Voraussetzungen für erstklassiges White Water Rafting. Mit einer Strecke von 45 Kilometern, einem Gefälle von rund 213 Metern und einer rasanten Strömung ist die Wildwasserfahrt auf dem Upper Gauley ausschließlich für bereits erfahrene Rafter geeignet. Felsige und stark abschüssige Flussabschnitte machen die Tour zu einem prickelnden Erlebnis. Der Lower Gauley wird häufig als Warm-up-Strecke genutzt und ist gerade bei weniger tollkühnen Aktivsportlern sehr beliebt.

Informationen über geführte White Water Rafting-Touren auf den Flüssen Gauley, New River und Cheat sind erhältlich unter www.gauley.com, www.newrivercvb.com und www.cheatriveroutfitters.com.

Der US-Bundesstaat West Virginia ist beliebtes Reiseziel für alle Outdoor-Fans, die das ursprüngliche Amerika kennen lernen möchten. Der Mountain State bietet mehr als 50 State Parks, große Wälder, historisch bedeutsame Orte und Gebäude aus der Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs, traditionelle Festivals sowie zahlreiche Freizeitmöglichkeiten wie White Water Rafting, Golf, Mountainbiking, Wandern und Wintersport. Am besten erreichen Reisende West Virginia über den internationalen Flughafen Washington Dulles und einer eineinhalbstündigen Autofahrt oder einen Weiterflug in die Hauptstadt Charleston.