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Tag: Outdoor

In Breckenridge regiert das Rad

Zweirad-Vergnügen bei Tag und Nacht auf der "Breck Bike Week". © Louie Traub

Zweirad-Vergnügen bei Tag und Nacht auf der „Breck Bike Week“. © Louie Traub

Winzige Gebirgsstadt zu Füßen der erhabenen Rocky Mountains, riesengroß in der Rad-Szene: Schon 2014 wurde Breckenridge als fahrradfreundlichste Gemeinde Nordamerikas ausgezeichnet. Heute zählt die Stadt auf über 2.900 Höhenmeter zu den zehn besten Orten für eine Radtour mit der Familie und trägt gleichzeitig eines der prestigeträchtigsten Mountainbike-Rennen der USA aus: den Breck Epic.

Liebster Weggefährte der „Brecks“

Spätestens in der Breck Bike Week vom 23. bis zum 25. Juni 2017 wird das Fahrrad zum König der Straße, kaum jemanden zieht es dann nicht auf den Sattel. Fahrrad-Kino, Mountainbike-Workshops, Happy Hour Do-it-Yourself Kurse, ein Enduro-Downhill-Rennen bis hin zum Poker Ride, einer Radtour mit insgesamt fünf Stopps, bei denen jeweils eine Partie Poker ausgetragen wird: Die Reihe an Veranstaltungen und Aktivitäten rund um den liebsten Weggefährten der Brecks ist während diesen Tagen und dem anschließenden Breck Bike Weekend immens.

 Eines der anspruchsvollsten Rennen in den USA

Wenn im August die Straßenrad- und Mountainbike-Weltelite nach Breckenridge pilgert, dann stehen der Colorado Classic und der legendäre Breck Epic an. Breckenridge, der einstige Etappenort der früheren USA Pro Cycling Challenge, wird in diesem Jahr zu einer von vier Stationen der Auftaktveranstaltung des Colorado Classic. Das vom Weltradsportverband UCI organisierte Radrennen, eines der anspruchsvollsten auf amerikanischem Boden, macht am 11. August 2017 in Breckenridge Station.

Nicht nur aufgrund des Namens sondern auch dank des weitläufigen Wegenetzes im Hinterland sind Breckenridge und der Breck Epic unzertrennlich. Mit einer Streckenlänge von 386 Kilometern, einem positiven Höhenunterschied von über 12.000 Metern und einer Dauer von sechs Tagen gilt das Mountainbike-Etappenrennen als eines der härtesten der Welt. 2017 fällt es auf den 13. bis 18. August.

Unterhaltsames auf Rädern gehört zum bunten Programm der Breck Bike Week mit dazu. © Louie Traub

Unterhaltsames auf Rädern gehört zum bunten Programm der Breck Bike Week mit dazu. © Louie Traub

Auszeichnung für familienfreundliches Radeln

Aber nicht nur die Weltelite macht Breckenridge zu einer der bedeutendsten Orte für Rennradfahrer und Mountainbiker. Bereits 2014 erkannte die Non-Profit Organisation League of American Bicyclists die Erfolge der Kleinstadt in den Rocky Mountains an und verlieh ihr die Goldmedaille unter den fahrradfreundlichsten Gemeinden in Nordamerika. Die amerikanische Tageszeitung USA Today schloss sich dieser Auszeichnung an und benannte zudem das Angebot für Familien mit Kindern als eines der zehn besten in den Vereinigten Staaten.

Der stetige Ausbau der Strecken, neue herausfordernde Mountain-Bike Pisten, eine große Anzahl von Wegen für Anfänger wie beispielsweise der Blue River Recreational Path oder auch der über 800 Kilometer lange Colorado Trail von Denver nach Durango, welcher durch das Tal des Flusses Swan River in Breckenridge führt, machen die sympathisch-verrückte Gebirgsstadt 2017 erneut zu einem Mekka für Zweiradliebhaber.

Wenn die Rockies zum „Klassenzimmer“ werden

Natur wohin das Auge reicht: Aspen inmitten der Rockies Stand-Up-Paddling vor einmaliger Bergkulisse Wandern und Lernen: Unterwegs am West Maroon Trail. (c) C2 Photography

Natur wohin das Auge reicht: Aspen inmitten der Rockies
Stand-Up-Paddling vor einmaliger Bergkulisse
Wandern und Lernen: Unterwegs am West Maroon Trail. (c) C2 Photography

Stand-Up-Paddling oder Klettern, Fährtenlesen, Zeichnen, Schreinern – wer seinen Sommerurlaub in Aspen und Snowmass verbringt, hat gute Chancen, bei der Abreise um ein paar sportliche, geistige oder künstlerische Skills reicher zu sein. Ob es an der Strahlkraft der unbändigen Rocky Mountains liegt oder einfach an der Myriade von Möglichkeiten, die Aspen und Snowmass mit ihren mächtigen Bergen rundherum den Menschen eröffnen, wäre noch zu klären.

Von Profis lernen

Fakt ist derweil, dass die beiden Städtchen im Roaring Fork Valley ein Hotspot für Experten, Freaks und Profis aus den unterschiedlichsten Disziplinen sind.Das Gute daran: Die meisten von ihnen geben ihre Begeisterung und ihr Wissen mit großem Enthusiasmus weiter und so mancher Anfänger wundert sich, wie schnell sich bei respekteinflößenden Sportarten, wie Downhill-Biken und River Surfing, oder Fähigkeiten, wie Tischlern, Schweißen oder Schnitzen, beachtliche Erfolge einstellen.

Jeder in seinem Outdoor-Element

Wenn in den Sommermonaten dicke Wildblumenteppiche die lichten Espenwälder durchziehen, werden das Tal und die mächtigen Vier – Aspen Mountain, Snowmass, Buttermilk und Aspen Highlands – zu einem Tummelplatz für Outdoor-Freunde aller Art. Wälder, Felsen, Gewässer…so vielseitig wie das Terrain, sind auch die Sportarten, die hier betrieben werden. Für jede einzelne findet sich ein Guide oder Trainer, der den Gästen nicht nur hilft, die nötigen Techniken zu erlernen; die Experten führen ihre „Schüler“ nebenbei auch zu den magischsten Orten der vielseitigen Bergwelt.

Wasser hat keine Balken, aber Boards

Stand-up-Paddling zu lernen bekommt in der Bergwelt von Aspen und Snowmass einen reizvollen Kick. (c) C2 Photography

Stand-up-Paddling zu lernen bekommt in der Bergwelt von Aspen und Snowmass einen reizvollen Kick. (c) C2 Photography

Dabei sind es nicht nur Kletterer und Zweirad-Enthusiasten, die hier, am Berg oder auf präpariertem Gelände, neue Skills erlernen; auch auf den glitzernden Seen und schäumenden Gewässern im Tal wird gesportelt und gelernt. Hier sind die Stand-Up-Paddler und Kanuten in ihrem Element und wer sich ein paar Tage in der stillen Schönheit von Colorados Wasserwelten verlieren möchte, kann zum Beispiel bei Charlie MacArthurs Kayak & SUP Academy alles lernen, was für eine Paddel-Tour in die Wildnis nötig ist.

„Petri heil“ im Roaring Fork Valley

Auch zukünftige Angler sind in Aspen und Snowmass in guten Händen. Die Gewässer im Roaring Fork Valley gelten als äußerst fischreich und sind besonders bei Fliegenfischern beliebt. Örtliche Anglerläden wie der Taylor Creek Fly Shop oder Aspen Fly Fishing bieten regelmäßig geführte Angelausflüge und Kurse an. Für alle, die etwas über die Natur der Rocky Mountains, ihre artenreiche Vogelwelt und über hilfreiche Fähigkeiten, wie das Fährtenlesen lernen wollen, ist das Aspen Center for Environmental Studies die richtige Adresse. Hier finden regelmäßig kostenlose geführte Wanderungen, Vorträge und spannende Diskussionsrunden rund um Wälder, Landwirtschaft und Ökologie statt. Das Programm gibt es unter www.aspennature.org

Für Kopf und Hände

Es muss nicht immer Sport sein: Wer sich im Urlaub künstlerisch oder handwerklich weiterbilden möchte, kann in Aspen und Snowmass aus einer Vielzahl an Angeboten wählen – vom Indoor-Gärtnern über Fotografie und Drucktechnik bis hin zu Keramik- und Tischlerkursen ist alles möglich. Anlaufstellen hierfür sind unter anderem das Aspen Center for Environmental Studies, zum Beispiel für verschiedene Gartenbautechniken, oder das Anderson Ranch Arts Center. Hier werden Interessierte nicht nur in klassische Handwerkstechniken wie Tischlerei, Töpferei, Schweißen oder Textildruck eingeführt; die Coaches zeigen auch, was mit 3D-Druck, Laser-Cutter und CNC-Fräsen alles möglich ist.

Ideen (be)greifbar machen

Auch innovatives Möbel-Design und Workshops zu den verschiedensten Formen bildender Kunst sind im Angebot. Letztere sind vor allem im Red Brick Center for the Arts in Downtown Aspen zuhause. Inmitten wechselnder Ausstellungen lernen Menschen aller Altersstufen hier, ihren Ideen Ausdruck zu verleihen. Ein besonderes Erlebnis für Kunst- und Weinfreunde sind die Paint & Wine Social Art Events im Red Brick Center, immer dienstags von 17:30 bis 19:30 Uhr. Die Fired! Up Workshops, bei denen die Besucher Keramik aller Art mit ihren eigenen Designs versehen, erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit.

EIn Bild von einer Landschaft

Mit Freiluft-Künstler Mike Otte geht es derweil raus in Aspens inspirierende Natur, wo er seinen Schülern verschiedene Techniken der Landschaftsmalerei näher bringt. Weitere Informationen zu den Sommerkursen 2017 im Red Brick Center for the Arts sowie im Anderson Ranch Arts Center gibt es unter www.aspenart.org/learn  und www.andersonranch.org/workshops-at-the-ranch.

Was tu sich in Aspen und Snowmass „after snow“?

Beeindruckendes Panorama am Maroon Creek © Jeremy Swanson Photography

Beeindruckendes Panorama am Maroon Creek © Jeremy Swanson Photography

Die beiden Orte Aspen und Snowmass im US-Bundesstaat Colorado stehen hierzulande für Champagne Powder, Partys und endloses Skivergnügen. Dass die beiden Städtchen im eindrucksvollen Roaring Fork Valley und die umliegenden Berggiganten auch im Sommer ein echtes Outdoor-Paradies mit einer Vielzahl von Angeboten sind, ist hingegen wenig bekannt. Dabei entfaltet die unbändige Natur Colorados in den kurzen, aber sonnigen Sommermonaten ihre volle Schönheit. Dicke Wildblumenteppiche durchziehen die legendären Espenwälder, das Klima ist ideal für ausgedehnte Bergtouren und das weite Netz an aussichtsreichen Single Trails lässt jedes Mountainbikerherz höher schlagen.

Muddy boots and endless skies – Hiking

Hinein in die Wanderschuhe und ab in die Natur! Beim Wandern rund um Aspen und Snowmass führen verschiedenste Trails aller Schwierigkeitsstufen über saftige Wiesen und durch lichte Espen- und Nadelwälder, wie etwa der gepflasterte Owl Creek Trail für Einsteiger, der Ute Trail mit seinen Serpentinen und einem einmaligen Gipfelblick oder für Ausdauer-Pros die Snowmass Ski Area mit Panoramablick auf Pyramid Peak und Maroon Bells.

Höher, schneller, weiter – Trail running

Eine Stufe extremer wird es beim Trail Running rund um Aspen Mountain, Highlands, Buttermilk und Snowmass: Zum Beispiel auf dem fast 13 Kilometer langen Government Trail, der die beiden Städtchen Aspen und Snowmass miteinander verbindet oder auf dem Hunter Creek Trail, der sich von Snowmass aus, vorbei an Wasserfällen und kleinen Schwimmtümpeln, unerbittlich steil nach oben schlängelt.

Mountainbiker sind in Aspen und Snowmass flott unterwegs, wo sonst die Skis sausen und die Boards tanzen. © Michele Cardomone

Mountainbiker sind in Aspen und Snowmass flott unterwegs, wo sonst die Skis sausen und die Boards tanzen. © Michele Cardomone

Two-wheeled love – Mountainbiking

Jene Berge, die im Winter, tief verschneit, gut 13 Quadratkilometer pures Pistenvergnügen bieten, werden in den warmen Monaten des Jahres zum Biking-Dorado. Auf einem Streckennetz von 120 Kilometern können sich Sattelfeste hier verausgaben, egal ob Einsteiger oder Downhill-Profi. Für den perfekten fahrbaren Untersatz stehen zahlreiche Leihstationen zur Verfügung.

Griffiger Felsen, pure Leidenschaft – Rock climbing

Was der trockene Champagne Powder dem Skifahrer im Winter, ist der kantige, griffige Felsen dem Kletterer im Sommer. Mehr als 100 verschiedene Routen warten rund um Aspen und Snowmass darauf, bezwungen zu werden. Passend dazu bieten die Aspen Alpine Guides einen ganzjährigen Kalender mit geführten Bergabenteuern und führen in die Technik des Bergsteigens ein.

Wild wild west – Horse Riding

Wer dem Zauber der Pferde einmal erlegen ist, der kommt nur schwer wieder von ihnen los, so heißt es. Glücklicherweise müssen Pferdefreunde die edlen Tiere auch in den Rocky Mountains nicht missen. Fast 40 Kilometer Reitwege und eine atemberaubende Landschaft machen das Roaring Fork Valley zum wahr gewordenen Traum eines jeden Reiters. Vom Halbtagsausflug bis zum mehrtägigen Wanderritt ist alles möglich – romantisches Lagerfeuer mit den typisch amerikanischen S’mores inklusive.

Fisherman’s friend – Fly-Fishing im Roaring Fork River

Fliegenfischen ist eine Kunst für sich, erfordert der leichte Köder, die „Fliege“, doch eine ganz besondere Wurftechnik und Ausrüstung. Dabei sind Aspen und das Roaring Fork Valley bei Anglern sehr beliebt, da die dortigen Gewässer als besonders fischreich gelten. So tummeln sich in Roaring Fork River und Fryingpan River allerlei Fischsorten wie Regenbogen-, Bach- und Cutthroat-Forellen oder Felchen. Örtliche Anglerläden wie der Taylor Creek Fly Shop, Aspen Fly Fishing oder die Aspen Outfitting Company bieten auch geführte Angelausflüge an.

Nass und heftig: Rafting und Kayaking auf dem tosenden Roaring Fork River. © RedMtnProductions

Nass und heftig: Rafting und Kayaking auf dem tosenden Roaring Fork River. © RedMtnProductions

Für Wasserratten – Rafting, Kayaking, River Surfing und SUP

Wenn die Sommersonne das weite Tal in ihr goldenes Licht taucht, laden Colorado und der Roaring Fork River zu zahlreichen Aktivitäten auf und im Wasser ein. So gilt Aspen unter Rafting- und Kajakfans schon lange als echter Geheimtipp. Sportlich wird es auch beim Stand-up-Paddling, das nicht nur den Gleichgewichtssinn fordert, sondern auch den ganzen Körper trainiert. Neugierige versuchen sich am „River Surfing“, wo es gilt, mit einem Stand-up-Paddle-Board die Wellen des Colorado River zu bezwingen.

Dem Himmel so nah – Paragliding

Die Welt von oben entdecken können Aspen-Urlauber das ganze Jahr über beim Paragliding am Aspen Mountain. Im Tandem heißt es vom Berg ganz gemächlich Richtung Tal schweben und den einmaligen Ausblick genießen. Besonders schön ist das Paragliding im Herbst, wenn sich die Rockies in ihr buntes Blättergewand hüllen.

 Up in the air – Hot Air Balloning

Ein unvergesslicher Ausblick erwartet unerschrockene Himmelsstürmer bei einer Fahrt mit dem Heißluftballon. Schon bei Sonnenaufgang geht es hoch in die Lüfte. Während die Natur unten in Snowmass langsam zum Leben erwacht, gleiten die Ballonfahrer lautlos mit dem Wind über die Rockies. Ein erhabenes Gefühl und bleibende Eindrücke aus der Vogelperspektive sind die Belohnung fürs frühe Aufstehen. Im Anschluss an die Fahrt wartet am Boden ein prickelnder Champagner-Brunch.

 

Schnelle Wasser und steile Hänge

Wildwasserfahrt auf dem Farmington River (c) Farmington River Tubing

Wildwasserfahrt auf dem Farmington River (c) Farmington River Tubing

Mit hügeliger Landschaft, malerischer Küste, großzügiger Gastfreundschaft und einer interessanten Geschichte lockt Connecticut seit jeher Besucher an, die den klassischen Charme von Neuengland erleben wollen. Doch auch für Abenteurer hat der südlichste Bundesstaat dieser Region im Nordosten der USA einiges zu bieten und wird dank vielfältiger Aktivitäten, die den Adrenalinspiegel in die Höhe steigen lassen, zu einem attraktiven Reiseziel für bewegungs- und geschwindigkeitsbegeisterte Reisende.

Wandern und Klettern auf dem Mattabesett Trail

Connecticut ist von einem Hunderte Kilometer langen Netz aus Wanderwegen durchzogen, dazu gehört auch der kurze, aber anspruchsvolle Mattabesett Trail im Herzen des Bundesstaates. Wer keine Klettereinlagen scheut, sollte sich auf den Weg zu den berühmten Traprock Ridges machen. Am besten erklimmt man hierzu im Giuffridda Park in Meriden den Chauncey Peak und den Lamentation Mountain. Zur Belohnung bekommt man vom Bergrücken aus einen atemberaubenden Blick auf Hartford im Norden, New Haven an der südlichen Küste und endlose Landschaften im Westen geboten.

Mit dem Mountainbike durch Ridgefield

Connecticut lässt sich auch hervorragend mit dem Rad erkunden. Wer es dabei gerne ein wenig rasanter mag, dem sei Ridgefield im Südwesten empfohlen. Für 100 USD am Tag verleiht die Ridgefield Bicycle Company Mountainbikes, mit denen man Bennett’s Pond und die Hemlock Hills erkunden kann, die zusammen eines der größten Naturschutzgebiete in diesem Teil Connecticuts bilden. Gletscher haben ein abwechslungsreiches Terrain mit großen Gesteinsblöcken und kleinen Felsklippen geschaffen, die jede Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Die Wege mit unterschiedlichem Schweregrad führen durch Wiesen, Wälder, Sumpfgebiete und über steile Bergrücken.

Stromschnellen meistern auf dem Farmington River

Im Nordwesten von Connecticut lädt der wilde Farmington River zu einem vier Kilometer langen Ausflug auf großen Reifenschläuchen durch drei verschiedene Stromschnellen ein. Die Teilnehmer kommen dabei in den Genuss einer spektakulären Wildwasserfahrt inmitten idyllischer Wälder. Im Preis sind die Leihgebühren für Reifenschlauch und Schwimmweste ebenso wie der Transfer zum Startpunkt enthalten.

Hoch hinaus: Ziplining in Middletown

Nur wenige Kilometer südlich von Connecticuts Hauptstadt Hartford geht es im Empower Adventure Center bei einem unvergesslichen Zipline Abenteuer über den Baumwipfeln in luftige Höhen. Auf einem knapp ein Kilometer langen Sky Trail können Besucher aus bis zu 22 Metern Höhe über fünf verschiedene Ziplines, die zwischen 60 und 200 Metern lang sind, den Wald aus der Vogelperspektive betrachten.

Vollgas geben auf dem Thompson Speedway

Adrenalin pur ist auf dem Thompson Speedway im Nordwesten Connecticuts angesagt. Besucher können sich hier selber hinter das Steuer der schnellsten und stärksten Superautos setzen. Neben weiteren Modellen sorgen ein Ferrari 458 Italia und ein Lamborghini Gallardo LP550 für einen Geschwindigkeitsrausch und stellen in drei rasanten Runden Fahrtalent und Nerven der Hobbypiloten auf die Probe. Professionelle Fahrer erklären den Teilnehmern den Umgang mit den hoch motorisierten Wagen.